Ich bin gerade über diesen Artikel gestolpert. Ich will Typo 3 gar nicht seine Daseinsberechtigung im Enterprise Segment absprechen aber das einzige? Auch die Argumentation des "Typo3 Experten" Ralf Mertes stößt mir übel auf
Einige Zeit später heißt es dann"Im Grunde genommen ist TYPO3 sogar das einzig 'echte' Enterprise Open-Source-CMS für den professionellen Einsatz. Das auf Mambo basierende Joomla hatte in der Vergangenheit mit großen Sicherheitslecks zu kämpfen. "
und: "Bugs und Sicherheitsprobleme werden meist innerhalb weniger Stunden behoben. Die Community ist da sehr aktiv".
Vernebelt die intensive Auseinandersetzung mit einem CMS den Blick und verhindert den Blick über den Tellerand? Oder regiert schlicht nur das pure Eigeninteresse und man weist auf das notwendige Hosting hin, das man zufällig auch in seinem ausschließlich auf Typo3 basierendem Geschäftsbereich anbietet?wenn aber ein Angriff stattfindet, dann hat man bei TYPO3 mehrere hundert Programmierer aus der TYPO3-Community, die diesen abzuwehren versuchen und nicht nur ein oder zwei hauseigene Entwickler.
Die Antwort darauf dürfte schwer fallen, schließlich kennen wir diesen Herrn nicht, daher würde das nur zu wilden Spekulationen führen - wir wissen nicht, ob er sich genauso intensiv mit Joomla, Drupal oder Wordpress beschäftigt hat. Jedoch lässt seine Argumentation tatsächlich das Gegenteil vermuten und ist nebenbei noch eine Herabsetzung der Joomla Gemeinde.
Doch um diesen Herrn soll es hier auch gar nicht gehen. Sondern vielmehr um die Frage: Was ist dran, an seiner Behauptung, dass nur "TYPO3 sogar das einzig 'echte' Enterprise Open-Source-CMS für den professionellen Einsatz" ist?


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