Hallo Ihr,
ich habe eher eine „Bauchfrage“, eine generelle Frage. Deshalb stelle ich sie in diese Kategorie.
Also: Ich habe eine Internetseite, die zu einem Teil aus einem Informations-Portal besteht und zum anderen aus einer Community.
Das Informations-Portal läuft mit Joomla. Die Community (Forum, Galerie, Chat…) läuft mit einer Community-Software (IPB).
Seit Jahren sind das zwei getrennte Welten. Die Nutzer können „nur“ in der Community mitmachen, eine Verbindung der Benutzer-DB mit Joomla besteht nicht.
Ich hätte aber beides lieber unter einer Haube und nicht nur eine Bridge – Letzteres hieße am Ende ja doch auf ewig die Pflege und Weiterentwicklung zweier „CMS“.
Nun frage ich mich: Soll ich die Community in Joomla portieren (lassen), sofern das technisch machbar ist? (also das Forum mit Kunena, die Blogs mit EasyBlogs, den ganzen „Social-Krempel“mit JomSocial etc.)
Mich schreckt dabei, dass das wieder lauter einzelne Extensions sind, dass ich bei Problemen mit Extension A auch schauen muss, ob Extension B nicht daran Schuld ist usw. Dieses „Anstoppeln“ verschiedener kleiner und großer Extension macht mir da Angst – auch, dass alles eines Tages nicht mehr upzudaten ist, weil vielleicht der Entwickler von Extension C die Lust verloren hat, Extension D aber ohne C nicht funktioniert.
Nun steht für das Informationsportal ja auch irgendwann ein Update auf 1.6 an (was nicht dringlich ist). Spätestens dann könnte ich sagen „Wenn schon so viel Aufwand, dann gleich richtig“. Das könnte „Alles in Joomla“ oder „Alles in IPB“ heißen, wobei Letzteres bei Weitem kein ausgereifter Joomla-Ersatz ist.
Hat jemand einen Rat, eine Ermunterung, einen Widerspruch? Ist meine Angst, mein Schrecken, übertrieben? Geht’s schon immer irgendwie?
Ihr merkt – ich bin für jeden Anstoß, jede Meinung dankbar.
Es grüßt
Fabian


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