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Thema: Joomla und Zone Alarm

  1. #1
    War schon öfter hier Avatar von Dragor
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    Ausrufezeichen Joomla und Zone Alarm

    Liebe Mitnutzer,

    ich hatte nun Jooma auf meinem Apachesystem (lokales Xampp) installiert und bekam nun dauernd die Meldung doch bitte Cookies zu zu lassen.

    Nach einigem ausprobieren bekam ich heraus, das meine Firewall wohl an der ganze Misere schuld war.

    Wer kennt sich nun mit den entsprechenden Einstellungen von Zone Alarm Pro aus, denn zur Zeit funktioniert es wohl nur mit ausgeschalteter Firewall, was mir dann doch etwas Kopfschmerzen bedeuten würde.

    Gruß und Dank im Voraus

    Dragor




    Lösung:

    Wer auf seinem Rechner Zone Alarm installiert hat, sollte !!!AUSSCHLIESSLICH!!! die kostenlose Version nutzen.
    Meine Erklärung dafür ist, daß die Pro Version zu viele Eingriffsrechte im Betriebssystem erhält.
    Ich habe diese Lösung auch nur durch Zufall gefunden, da ich einer Bekannten die kostenlose Version installiert habe und als Test meine Webseite aufrief.
    Zu Hause habe ich dann die Pro Version deinstalliert und die Freie installiert und siehe da, alles ging.

    Kleiner Tipp zusätzlich:
    Dieses Problem besteht wahrscheinlich mit allen Vollversionen von Desktop-Firewallsoftware! ch hatte das selbe Problem mit Steganos Security Suite.
    Nun denn, viel Glück mit euren Firewalls!

    Gruß Dragor

  2. #2
    Moderator Avatar von flotte
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    Desktop-Firewalls sind potentielle Sicherheitsprobleme also das Gegenteil von dem, was sie versprechen. Verwende einen DSL-Router (kostet um die 30 Euro) und es gibt keinen Grund für Kopfschmerzen mehr.

  3. #3
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    Probier doch mal die Zonen runterzusetzen.
    Also Programm öffnen, dann links auf "Firewall" und dann die auf Mittel setzen, guck ob es dann funzt. Diese Stufe ist noch ausreichend. Ganz ausmachen würde ich es allerdings nicht!

  4. #4
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    Pfeil

    Außerdem könntest du noch deine lokale Netzwerkarea (127.0.0.1) unter Firewall -> Zonen als "sichere Zone" einstellen, sofern du das noch nicht hast.

    Von der These, dass Desktop-Firewalls lokale Sicherheitsprobleme sind halte ich rein gar nichts! Immerhin ist eine Desktop Firewall um einiges besser als gar keine Firewall und selbst die kostenlose Version von ZoneAlarm hat richtig was drauf!!

    Diese "kauf-dir-xyz"-Antworten, damit dein "Problem" beseitigt ist sind sowieso das Letzte! (bitte nicht persönlich nehmen @flotte).

  5. #5
    War schon öfter hier Avatar von xyladecor
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    Zitat Zitat von flotte Beitrag anzeigen
    Desktop-Firewalls sind potentielle Sicherheitsprobleme also das Gegenteil von dem, was sie versprechen. Verwende einen DSL-Router (kostet um die 30 Euro) und es gibt keinen Grund für Kopfschmerzen mehr.
    hier muss ich mich auch mal kurz einklinken...

    hierüber eine pauschale aussage zu treffen ist nicht möglich. im folgenden spreche ich von einer guten firewall, nicht diese von xp. desktop firewalls haben einen enormen vorteil gegenüber hardware-lösungen wie router. sie melden programme die versuchen nach hause oder sonstwohin zu telefonieren. router machen das nicht. eine lokale infektion durch einen trojaner etc. wird von einer guten firewall gemeldet. router (wie der name schon sagt) routen die informationen fleissig ins netz weiter. nur daten über die wan-schnittstelle werden durch die NAT oder den Paketfilter kontrolliert. nervig sind hingegen die ersten einstellungen bis die software weiss was sie darf und was nicht. weiter gehts beim portablen betrieb. wie kann ich einen router auf die reise mitnehmen und in hot-spots einklinken? und wer sagt mir, dass ein router nicht auch über sicherheitslücken verfügen kann? hier z.b. http://www.tecchannel.de/news/themen/sicherheit/440686/ nur eins von vielen beispielen....

    gruss xyla

  6. #6
    Moderator Avatar von flotte
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    Standard

    Du hast vollkommen recht (in der Theorie), denn meine bisherigen Erfahrungen mit dem "Otto Normalverbraucher" sprechen eine ganz andere Sprache - deshalb pauschaliere ich hier gerne. Habe hier aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen sehr viel Kontakt mit PC-Konfigurationen gehabt. Im Schnitt kann vielleicht einer von hundert mit einer Firewall umgehen und weiss überhaupt was "Ports" oder "tcp", "udp" bedeuted. So gut wie keiner ist in der Lage ein wirklich sinnvolles Ruleset so aufzusetzen, das man das Wort "Schutz" in Verbindung mit so einer Software überhaupt in den Mund nehmen darf - selbst bei diesen (laut Werbung) "kinderleicht" und "selbstkonfigurierten" Firewalls (ich nenn keine Namen, meine aber natürlich nicht die Xp-Firewall). Bei quasi allen PCs, die ich im Laufe der Zeit gesehen habe (das sind hunterte) existierte ein wahrer Dschungel als Regeln, die sich die Benutzer im Laufe der Aktivitäten mit dem Tool "zusammengeklickt" haben - ohne wirklich zu wissen was Sie tun. Faktisch existierte kein Schutz mehr.
    Über die Thematik, das eine Firwall eine Sicherheitslücke schon deswegen darstellt, weil sie jeden Kontakt bearbeiten MUSS, welche sonst "abprallen" würde, rede ich hier jetzt mal nicht.

    Das ist KEIN Vorwurf an "Otto Normalverbraucher". Diese sind hier in der Tat mit der Materie schlicht überfordert. Ein Router (natürlich in Verbindung mit einem Virenschutz) ist hier einfach der bessere und LEICHTERE Weg.
    Das Manko, das die Proggies "nach Hause telefonieren" können, trifft in erste Linie die Raubkopierer - seinen wir doch ehrlich :-) Und Trojaner etc. sollte man schon VOR der Installation auf der Maschine abwehren. Im übrigen wird kaum jemand eine Trojaner als solchen identifizieren, wenn er telefonieren will. Schließlich meldet er sich ja nciht mit "ich bin ein Trojaner", sondern mit "benutzerfreundlichen" und unverdächtigen Prozessnamen.
    Alle anderen Schutzfunktionen eines Routers (NAT) wiegen hier ein vielfaches mehr. Ohne Router würde ich mich jedenfalls nicht mehr in Netz trauen...

    Das ganze ist jetzt ein wenig off-topic - dafür sorry.
    Geändert von flotte (31.01.2007 um 15:30 Uhr)

  7. #7
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    @flotte: full ack

  8. #8
    War schon öfter hier Avatar von Dragor
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    Standard Alles Probiert!!!!

    [QUOTE=behaccr8d;373145]Außerdem könntest du noch deine lokale Netzwerkarea (127.0.0.1) unter Firewall -> Zonen als "sichere Zone" einstellen, sofern du das noch nicht hast.

    Habe ich alles gemacht und sogar alles freigeschalten. Ich denke das alle Desktop-Firewalls "interne" lokale Cookies nicht erkennen können und somit als Spyware oder Trojaner behandeln. (Werd mich wohl mal mit der Softwarefirma auseinandersetzen)

    Also ich arbeite mit Zonealarm Pro und bin sehr zufrieden damit, wenn es den Bereich Sicherheit von aussen angeht!

    Ich hebe die Software dieser Firma seit 2002 auf meinem Rechner und habe auch 2003 als ! EINZIGER ! aus meinem Bekanntenkreis und meinen Geschäftspartnern, die alle mit Norton arbeiteten keine Probleme mit dem damaligen Sobber32.Worm.

    Als Firewall in diesem Bereich ist Zonalarm super.

    Nur für Entwickler ist diese sch... (Sorry).

    Werde jetzt wahrscheinlich einen Zweitrechner als Hardwarefirewall einrichten und nur noch mit diesem meinen DSL-Router ansteuern. Denke Linux und dann Zonealarm für Linux ist die beste Alternative.

    Trotzdem danke an alle die hier geantwortet haben!

    Gruß Dragor

  9. #9
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    Standard

    1. Wie meine Vorgänger schon gesagt haben, VMWare als sichere Zone.
    2. Da Zonealarm meist trotzdem noch still blockt - eine Ausnahmeregel für die eigene Netzwerkkarte definieren über "Erweiterte Optionen"

    Das hat zumindest bei mir funktioniert und ermöglicht dadurch auch das Benutzen von Netzlaufwerken direkt durch Samba unter VMWare > Linux oder über den Router.

    Probiere das mal ;-).

    Ricola
    Angehängte Grafiken
    Kleines Tutorial zum Objektorientierten Programmieren mit PHP

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