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Thema: Joomla 1.5 nicht unter LGPL (Diskussion)

  1. #41
    War schon öfter hier Avatar von Mobby
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    Zitat Zitat von ecomeback Beitrag anzeigen
    Alles in allem führt das erst einmal zu einer "Hetzjagd", die weder Sinn macht, noch
    Freunde schaft. Na herzlichen Glückwunsch. Alle zusammen.

    Gruß
    ec
    Dem stimme ich voll zu.

    Mobby
    Winston Churchill: „Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen, und wir leben von dem, was wir geben.“

  2. #42
    Neu an Board Avatar von Jo_shi
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    Ich denke zur Zeit an all die Leute, die diesen Thread lesen und noch lesen werden. Viele werden ziemlich verunsichert sein, genau wie viele hier auch, wo es mit Joomla! hingehen wird. Ich habe noch nicht den Erfahrungsschatz mit Joomla! wie die meisten, die sich hier zu dem Thema geäußert haben.
    Für mich stellt sich nur in erster Linie die Frage, kann ich Joomla! noch einsetzen oder sollte ich sehen das ich mir eine Alternative suche. Alternativen gibt es genug, jedoch gibt es nirgendwo eine so große Community wie bei Joomla! Gerade diese Community sollte doch aber das Projekt dahin bringen wo es hin soll, ein erfolgreiches, valides CMS. Wenn durch innere Streitereien im Coreteam das Erfolgsziel außer Sicht gerät muss die Community handeln. Entweder wirklich durch einen Boykott, oder durch den Wechsel auf andere Systeme.
    Ich werde die Entwicklung weiter beobachten, zum jetzigen Zeitpunkt aber keine Seiten mehr mit Joomla! bauen.

    Gruß Jo_shi

  3. #43
    Wohnt hier Avatar von aruttkamp
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    Ich sollte dann wohl mal ein Jura Studium in Erwägung ziehen.
    Ohne das wird man das wohl kaum alles verstehen können.

    Ich les mal noch ein wenig weiter.

    Andreas

  4. #44
    War schon öfter hier Avatar von Trooper2029
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    Ich studiere Jura, verstehen tue ich es aber trotzdem nicht;-)

    Das Argument das kommerzielle Entwickler Einfluß auf Joomla nehmen kann ich nicht nachvollziehen. Ich entwickle und verkaufe seit bald drei Jahren Templates für Mambo und dann Joomla unter www.pixelsparadise.com und hatte in der Zeit einmal kurz Kontakt zu Marko Schmuck. Das ich auf irgentetwas irgentwie Einfluß genommen hätte was die Core Entwicklung angeht kann ich nicht behaupten.
    Irrglaube ist auch das die Entwickler dann plötzlich ihre kostenpflichtige Produkte unter Open Source Lizenz anbieten werden. Das kann man ja schon seinen Kunden die bereits Geld dafür gezahlt haben nicht zumuten. Man muß sich also einen umständlichen Umweg überlegen (Quelltext unter GPL und Bilder unter anderer Lizenz...Brige Componenten usw.), den Laden dicht machen oder man guckt sich mal nach anderen Systemen um. Ich finde mich in letzter Zeit immer häufiger auf Seiten zu Wordpress, Drupal, Expression Engine, Movable Type, xt:commerce templates usw. weiter wieder. Der einfachste und logischte Schritt wäre nämlich einfach auf ein anderes System umzusteigen.

  5. #45
    cps
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    Zitat Zitat von Trooper2029 Beitrag anzeigen
    Irrglaube ist auch das die Entwickler dann plötzlich ihre kostenpflichtige Produkte unter Open Source Lizenz anbieten werden.
    Zumal die angestellten Programierer auch weiterhin bezahlt werden müssen.

    Warscheinlich war das nicht die reine Lehre, wie es bislang gelaufen ist, aber eigentlich haben doch beide Seiten davon profitiert. Die Entwickler von Joomla und Joomla von den angebotenen Erweiterungen. Bestimmte Probleme waren und sind nur durch komerzielle Projekte zu lösen.

  6. #46
    Gehört zum Inventar Avatar von KaffDaddy
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    Zitat Zitat von zenadept Beitrag anzeigen
    wer bitte schön hindert dich daran, eine professionelle Erweiterung im Kundenauftrag zu erstellen und diese auf der Seite des KUNDEN zu installieren? Die GPL bestimmt nicht.
    Schonmal darüber nachgedacht, dass man auch Software für die breite Masse herstellen kann? Bitte nicht immer im kleinen Medienagenturalltag denken. Extensions, die ich verkaufen möchte, müssen also unter der GPL veröffentlicht werden und demnach muss ich den Quelltext meiner Kundschaft in lesbarer Form aushändigen. Hätte ich keine Probleme mit, wenn ich nicht genau wüßte, dass es immer wieder Deppen gibt, die meine Arbeit nehmen und sie dann als ihre ausgeben. Die Kosten, diesen Personen hinterherzuschnüffeln und notfalls vor Gericht zu zerren, würde entweder den Ruin der Entwicklerfirma oder den massiven Anstieg des Preises für das Produkt bedeuten. Und beides ist schlecht.

    SniperSister hat hervorragend das eigentliche Manko der Situation beschrieben:
    Zitat Zitat von SniperSister Beitrag anzeigen
    Wenn aber der Chefkoch die ganze Zeit nur das kocht worauf er Lust hat und die Gäste lieber was anderes essen wollen, dann gehen die Gäste woanders hin - und ich denke das genau das unter Umständen passieren wird wenn Johan weiterhin seinen Kopf durchsetzen will...
    Wenn man ernst genommen werden möchte, dann sollte man auch entsprechend handeln. Aber patzig hintenrum den bestehenden Lizenztext zu ändern, ohne dieses zu kommunizieren, spricht nicht gerade für die Professionalität einiger Personen, die im Coreteam vorhanden sind. Und ein Entwickler, der sich nicht an die Regeln hält, ist ein Brandsatz für das Produkt. Solche Vorkommnisse gab es im Laufe von Joomla schon zu viele:
    - fehlerhafte Updates
    - nur ein Entwickler hatte Zugang zur Erstellung von SVN-Patches
    - in Minor-Updates wurden vorher nicht kommunizierte Designänderungen vorgenommen, die so manch einem graue Haare haben wachsen lassen
    - von der Entwicklung der 1.1/1.5 ganz zu schweigen

    Joomla fehlt in erster Linie die Kommunikation nach außen zur Community hin. Wenn ich auf die Website gehe, fielen mir in letzter Zeit nur Lobhudeleien der Form "Wir haben die tollsten Server und massig viel Traffic auf unserer Site" oder "Kauft unsere T-Shirts!" auf und in den Entwicklerblogs konnte man die Reiserouten der Hauptentwickler zu den einzelnen Joomladays verfolgen.

    CU
    Stephan
    Insomniaonline

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  7. #47
    Wohnt hier Avatar von Phil_K
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    Moin.

    Zitat Zitat von KaffDaddy Beitrag anzeigen
    SniperSister hat hervorragend das eigentliche Manko der Situation beschrieben:
    Wenn man ernst genommen werden möchte, dann sollte man auch entsprechend handeln. Aber patzig hintenrum den bestehenden Lizenztext zu ändern, ohne dieses zu kommunizieren, spricht nicht gerade für die Professionalität einiger Personen, die im Coreteam vorhanden sind. Und ein Entwickler, der sich nicht an die Regeln hält, ist ein Brandsatz für das Produkt.

    [...]

    Joomla fehlt in erster Linie die Kommunikation nach außen zur Community hin. Wenn ich auf die Website gehe, fielen mir in letzter Zeit nur Lobhudeleien der Form "Wir haben die tollsten Server und massig viel Traffic auf unserer Site" oder "Kauft unsere T-Shirts!" auf und in den Entwicklerblogs konnte man die Reiserouten der Hauptentwickler zu den einzelnen Joomladays verfolgen.
    Volle Zustimmung.
    Womit wir auch beim Pudels Kern wären.
    Bleibt die Hoffnung das die Einsicht doch noch kommt, vielleicht auch langsam aber besser als gar nicht.


    Gruss
    Phil.
    CBE-Beta1-1/2 sv0.702
    (deutsche Sprachdateien incl.)
    ( FAQ im Aufbau )

  8. #48
    War schon öfter hier Avatar von Harald_K
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    Standard Ich bin schockiert

    Zunächst: Ich bin schockiert über die Entwicklung und falle gerade aus allen Wolken. Heute Morgern flattert mir ein Videoblog von Fred Davis (iJoomla) ins Haus, in dem er seine Sicht der Dinge sehr anschaulich schildert: http://www.ijoomla.com/index.php?opt...sk=view&id=386

    Persönlich bedeutet das für mich folgendes: Ich arbeite seit etwa 6 Monaten tagtäglich bis zu 16 Stunden an einer Joomla Site, die in etwa 3 Monaten online gehen sollte. Die Site besteht zu wesentlichen Teilen aus kommerziellen Komponenten. Ich habe deshalb auf kommerzielle Komponenten zurückgegriffen, weil es an OpenSource Alternativen nichts vergleichbares gibt, jedenfalls nichts, was ich den Besuchern meiner Site zumuten möchte.

    Nun lese ich, dass das Joomla Core Team beschlossen hat, dass eben jene Komponenten in Zukunft nicht legal mit Jooomla eingesetzt werden dürfen. Das ganze Projekt ist also mehr als gefährdet.

    Binnen 9 Monaten habe ich mich von Null Ahnung über Joomla bzw. CMS zu einem breiten Wissen darüber vorgearbeitet. Ich habe die Community schätzen gelernt. Ich helfe gerne und lasse mir helfen. Es ist ein tolles Gefühl, alleine am Schreibtisch zu sitzen und mit Leuten aus aller Welt zu kommunizieren und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Das ist für mich der Reiz von Open Source, jeder hilft jedem.

    Ich frage mich nun:

    Warum kommen diese Überlegungen (Entscheidungen) erst jetzt, und nicht viel früher. Hätte man von Anfang an unmissverständlich klargestellt, dass kommerzielle Extensions für Joomla nicht möglich sind, wäre alles klar gewesen. Nun, wo immer mehr Entwickler sich auf Joomla spezialisieren und ihr Business darauf aufbauen, sagt man plötzlich: Das geht nicht! Wir wollen das nicht! (oder: Die Community will das nicht - noch schlimmer!) ...

    Das bedeutet nichts anderes, als dass Joomla für wirklich professionelle Website-Publisher in Zukunft keine Alternative mehr sein wird. Will man dagegen eine Freizeit-Homepage betreiben, ist Joomla (auch ohne professionelle Extensions) weiterhin eine akzeptable Wahl.

    Was gibt es denn schon an wirklich professionell gemachten (funktionierenden!) Joomla Kern-Komponenten for free? Sobi2 fällt mir ein. Aber selbst dafür werden Zusatzkomponenten mittlerweile kommerziell von Sigsiu angeboten. Will man das jetzt alles canceln?

    Und was ist mit SEF Advance? Emir Sakic, meines Wissens nach Core-Member der ersten Stunde (und mittlerweile EX-Core-Member), wird sein Projekt wohl einstellen müssen. Eine stark frequentierte SEO/SEF freundliche Joomla Site wäre damit in Zukunft passé.

    Gleichzeitig nutzt joomla.org auf seiner eigenen Site die kommerziellen Komponenten, die es nun selbst verteufelt. Halleluja, kann ich da nur sagen, da fällt mir nichts mehr ein!

    Aus meiner Sicht, geht es um Folgendes:

    - Macht und Neid -
    Das Core-Team denkt: Wir machen hier die Grundlagenarbeit, und andere verdienen sich eine goldene Nase an uns. Dem schieben wir jetzt mal schön einen Riegel vor!

    Erstmal glaube ich, dass sich niemand eine goldene Nase mit kommerziellen Komponenten für Joomla verdient. Und zweitens hat man es ja selbst in der Hand, an Joomla zu partizipieren, ohne OpenSource aufgeben zu müssen. Wie das geht, macht OpenAds gerade vor. Aber dazu muss man frei von geistiger Abschottung und Machtgebahren sein, frei von Kommunikationsdefiziten und Profilneurosen (sorry, aber was anderes soll man da reininterpretieren). Wenn ich lese, dass Entscheidungen nahezu sektenartig in Hinterzimmern getroffen werden, dass Extension-Entwickler weder einbezogen, noch in irgendeiner Weise mit ihnen kommuniziert wird, dann wird mir schlecht. Nach außen hin wird, meiner Meinung nach, etwas ganz anderes dargestellt: Nämlich "Wir sind eine total tolle und professionelle und offene und userfreundliche Community und wir machen alles anders und besser als andere CMS - alles im Dienst des Nutzers!" - Aha, dann sollte man den Nutzer mal ganz offiziell fragen, was er denn will (siehe ebenfalls OpenAds) und das dann umsetzen.

    Sorry, ich schreibe hier einfach mal drauflos, so wie ich jetzt auch reden würde, klingt vielleicht etwas wirr.

    Meine Lösung wäre folgende:

    Wenn man keine Absicht oder Traute hat, sich Investoren ins Boot zu holen, dann müsste es doch möglich sein, eine "kommerzielle" Version von Joomla anzubieten, die alle diejenigen erwerben müssen, die kommerzielle Erweiterungen nutzen wollen. Das wäre doch mal userfreundlich. Und technisch/rechtlich dürfte das machbar sein. Der User dürfte dann selbst entscheiden, welches Level an Professionalität er mit Joomla erreichen möchte. Und Joomla! selbst müsste sich nicht mehr (finanziell) benachteiligt fühlen.

    Nur so eine erste Idee. Wollte mich erstmal äußern und meinem Ärger Luft machen.

    Wenn übrigens einer Lust hat, eine Art gebündelten User-Protest ins Leben zu rufen ... z.B. als Website (what-joomla-users-want) oder als Protestnote o.ä - Ich wäre dabei!

    Viele Grüße
    Harald_K

  9. #49
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    Zitat Zitat von Harald_K Beitrag anzeigen
    Nun lese ich, dass das Joomla Core Team beschlossen hat, dass eben jene Komponenten in Zukunft nicht legal mit Jooomla eingesetzt werden dürfen.
    Nur damit keine Mißverständnisse entstehen: das Coreteam möchte in Zukunft die Verwendung von Nicht-GPL-Extensions mit dem Core verhindern. Das heißt aber nicht, dass alle kommerziellen Extensions hiervon betroffen sind. Nur die, die ihren Code verschlüsseln bzw. Nicht-GPL-Code verwenden.

    Zitat Zitat von Harald_K Beitrag anzeigen
    Warum kommen diese Überlegungen (Entscheidungen) erst jetzt, und nicht viel früher. Hätte man von Anfang an unmissverständlich klargestellt, dass kommerzielle Extensions für Joomla nicht möglich sind, wäre alles klar gewesen.
    Wenn man ganz böse wäre, könnte man dem Team Absicht unterstellen: erst den größten Teil von Mambo weglocken und dann klammheimlich die Lizenzbedingungen ändern. Aber so böse sind wir ja nicht...

    Zitat Zitat von Harald_K Beitrag anzeigen
    Das Core-Team denkt: Wir machen hier die Grundlagenarbeit, und andere verdienen sich eine goldene Nase an uns. Dem schieben wir jetzt mal schön einen Riegel vor!
    Wogegen eigentlich nichts zu sagen ist. Nur die Art und Weise, wie es dazu kommt, ist mehr als befremdlich. Als Anbieter von bis jetzt geduldeten Extensions würde ich mir auch verar... vorkommen.

    CU
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  10. #50
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    Nur damit keine Mißverständnisse entstehen: das Coreteam möchte in Zukunft die Verwendung von Nicht-GPL-Extensions mit dem Core verhindern. Das heißt aber nicht, dass alle kommerziellen Extensions hiervon betroffen sind. Nur die, die ihren Code verschlüsseln bzw. Nicht-GPL-Code verwenden.
    Für den User kommt das ja fast aufs gleiche raus. Denn wer (professionell) für Geld
    entwickelt und seine Entwicklung unter GPL unverschlüsselt weitergibt, lebt damit,
    dass der jeweilige Käufer die Daten weitergeben kann. Bei der derzeitigen Mentalität -
    nicht aller, aber vieler - ist die Folge doch vorprogrammiert. Unter GPL kann man das eben
    nicht verhindern. Im Prinzip läuft es für den Endnutzer doch stetig darauf hinaus, dass alles
    kostenlos ist und sich die wirklichen guten Leute aus den Joomla Projekten verabschieden,
    weil so natürlich niemand mehr arbeiten kann. Alles schön und gut, aber der Entwickler
    braucht morgens vielleicht auch seine Kaffee und den gibt es - soviel ich weiß - noch nicht
    kostenlos.

    Insbesondere Freds letzte zwei Fragen sind sehr interessant. Dass sich diese Fragen nicht
    nur er stellt, zeigen die Reaktionen hier im Forum. Da kommt noch was nettes nach.
    Dabei ist es eigentlich vollkommen egal, wie der Hase läuft. Der Imageschaden und
    die Verärgerung in vielen Bereichen ist schon so mächtig, dass die Entscheidung beinahe
    schon unwesentlich ist.

    Diese Diskussion um verschlüsselte Komponenten, die nicht unter GPL veröffentlicht wurden
    seitens des Core Teams halte ich für vollkommen sinnlos. Der Markt regelt das schon.
    Niemand ist gezwungen eine Komponente zu kaufen, oft gibt es Möglichkeiten auszuweichen
    und andere Komponenten zu verwenden. Vielleicht sind die dann nicht so optimal, aber
    das ist dann auch eine Frage, wie viel einem so etwas Wert ist. Wie man sieht sind
    viele User damit einverstanden und sind bereit für gute Arbeit auch gutes Geld zu
    bezahlen. Ganz zu schweigen, dass die diese Entwickler oft noch zusätzlich in ganz
    anderen Bereichen einsetzen und mit ihrem Wissen das Ganze an sich nach vorne
    bringen. Dieses Wissen ist dann oft die Grundlage für neue Ideen, wie wieder jemand
    anderes aufgreift oder sich fragt, wie geht das, etc. Ein Gewinn für alle. Und ganz
    sicher nicht der Größte für den Entwickler, der für seine Komponente 100$ einstreicht.
    Zu glauben, dass man reich wird, wenn man kommerziell Komponenten vertreibt, ist
    wohl ziemlich abenteuerlich.

    Gruß
    ec

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