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Thema: Joomla vs kommerziell?

  1. #1
    War schon öfter hier
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    Standard Joomla vs kommerziell?

    Hallo,

    kann mir mal einer kurz sagen welche Vor- bzw. wohl eher Nachteile Joomla gegenüber einer kommerziellen CMS Lösung hat.

    Hat jemand vielleicht schonmal mit einer kommerziellen Lösung gearbeitet und kennt die Grenzen?

    Oder anders gefragt ab wann sollte man auf kommerzielle Lösungen umsteigen?

    Ich finde Joomla bis jetzt genial...nur frage ich mich warum manche große Agenturen kommerzielle CMS Systeme benutzen!?

  2. #2
    OpenSource Nutzer Avatar von blackice2999
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    Standard

    Hi,

    nunja es ist nicht immer so, das "grosse" Agenturen nur mit Kommerziellen CM Systemen arbeiten. Siehe die Seite von

    Porsche Brasilien -> Joomla
    Whitehouse.org -> Drupal

    etc etc etc...

    Seiten wie diese wurden sicherlich nicht von kleinen Firmen gemacht. Also wie du siehst ist ein OpenSource Produkt nicht unbedingt schlechter oder unsicherer. Eigentlich meistens eher im Gegenteil. (Aufgrund der Masse der User die es nutzen und weiter entwickeln)

    Ein weiterer Grund ist z.B. das Joomla / Drupal / Typo3 alles tolle Werkzeuge sind um eine Seite aufzubauen, aber niemals sich auf eine Aufgabe festlegen. (Also sagen wir mal recht universell) während kommerzielle CM Produkte recht zielgenau sind und nicht so universell erweiterbar sind.

    Gruß Dennis
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  3. #3
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    Standard ...und die Kosten

    Neben der flexiblen Handhabung von Joomla kommt natürlich hier auch noch der Kostenfaktor hinzu. Hatte mal die Aufgabe, für eine Kommunlverwaltung ein neues
    CMS aufzubauen, da hätte der Aufbau mit diversen Zusätzen beim kommerziellen Anbieter knapp 18.000 Tacken kosten sollen (Achtzehntausend!!), bei Joomla fielen dagegen nur ein paar Euro für das Hosting und die Erabeitung von Know-How an.

    Früher musste man beim Kommerziellen Anbieter zudem noch für jede Kleinigkeit/ Anpassung wieder extra löhnen, seit Joomla gehört das alles der Vergangenheit an und Dank der Community wird das Spektrum jeden Tag größer.

    Gruss Peavy

  4. #4
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    Zitat Zitat von peavy Beitrag anzeigen
    bei Joomla fielen dagegen nur ein paar Euro für das Hosting und die Erabeitung von Know-How an.
    Hi, du machst hier aber gerade einen der gängigsten Fehler... Du vergisst deine Einarbeitungszeit in Joomla welche Du auch mit einrechnen musst. Personalkosten sind hier auf jedenfall die teuersten kosten.

    Man muss hier auf jeden fall sagen vom Kostenfaktor bleibt sich OpenSource & Kommerzielle Produkte meistens gleich.

    Kommerzielle Produkte in einer Angebotsstufe wie von Dir genannt beinhaltet meistens auch Support Verträge. Es bleibt ja nicht nur beim "Aufbau" der Seite, auch der Betrieb möchte sichergestellt werden. (Updates etc...) hier fallen meistens bei OpenSource höhere kosten an. (Aufwand)

    Gruß Dennis
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  5. #5
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    Standard ...und die Kosten

    Ok, dass müsste man jetzt gegenrechnen, aber auch Support-Verträge in diesen Größenordnungen gehen meist ganz gut ins Geld. Ich habe die Erfahrung gemacht, je unabhängiger man sich von Dienstleistern machen, desto besser.

    Gruß Peavy

  6. #6
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    Standard

    Wirklich große Unternehmen interessieren sich nicht sonderlich dafür, ob sie jetzt für ein CMS 20.000 Euro oder gar nix zahlen müssen, diese Kosten sind meistens eh von der Steuer abzusetzen. Große Unternehmen interssieren sich mehr dafür, dass das CMS zu 100% ihren Bedürfnissen entspricht und das bietet Joomla, so gut es auch ist, nicht. Allein die bisherige Rechteverwaltung lässt Joomla in jedem großen Unternehmen durchfallen. Und auch was Skalierbarkeit angeht ist Joomla kommerziellen Lösungen unterlegen (es sei denn man würde Joomla selber im Quellcode anpassen, aber dann ist es nicht mehr günstiger als ein kommerzielles CMS).

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